Sind Singles in Sachen Partnerwahl einfach zu wählerisch geworden?

 

 

 

Singles

drehen sich gerne um sich selbst, und sind in der heutigen Realität, also der

Wirklichkeit nicht all zu sehr darum bemüht, sich aus diesem Kreise hinauszubewegen.

Es wäre total ineffizient und unlogisch den heutige Single, (ob männlich oder weiblich spielt übrigens keine Rolle) mit einem Single aus den Achtzigerjahren zu vergleichen, denn es bestehen sogar enorme Unterschiede zur "guten alten Single-Zeit"

 

Moderne Singles

haben eine total egoistische Denkstruktur entwickelt und sind oft sogar nicht mehr bindungsfähig, – so hören sich Klischees in allen Medienwelten gerne an, doch genau diese Klischees, sind mittlerweile so fragwürdig, dass sich sogar die Forschung mit ihnen beschäftigt. An immer mehr europäischen Universitäten, setzen sich Anthropologen (die Wissenschaft vom Menschen) mit diesem Phänomen auseinander. Inzwischen wurde anerkannt, dass die evolutionäre Entwicklung der Singleskultur keine singuläre Orientierung mehr vorweisen kann. Die Zeiten der schweigenden (Single) Lämmer ist endgültig vorbei und alles was wir noch bis vor 10 Jahren über Singles recherchierten und geschrieben haben ist als "Verschlafene und aberwitzige Makulatur" zu titulieren.

 

Warum dauert es bei manchen Singles so lange, bis sie ihr Single-Dasein beenden können oder wollen?

 

Die Erwartungen

an den Idealmann /die Idealfrau werden schlichtweg sehr häufig einfach

viel zu hoch angesetzt. Beziehungen scheitern oft daran, dass vom Partner erwartet wird, Lebensglück vermittelt zu bekommen. Wenn das eigene Glück nicht gelebt werden kann, gibt man die "Beziehung" auch sofort und manch mal viel zu schnell wieder auf. Man konzentriert sich viel zu schnell auf seine egoistischen Vorteile und Vorstellungen. Persönliche Defizite werden nicht erkannt und daher auch nicht bearbeitet. Beziehungsangst spielt keine Rolle dabei. Die Leute sehnen sich im Grunde genommen sehr nach einer gesunden,

wunderschönen und sehr harmonischen Beziehung, doch wie erwähnt, nur ja nicht zu schnell in etwas hinein stürzen, nur keine persönlichen Freiheiten aufgeben.

 

Die Häufigkeit

monogamer menschlicher Gesellschaften bewegen sich nach Aussagen

anerkannter Verhaltensforscher mittlerweile nur noch ca. bei 35 Prozent und leiden zudem unter dem Mangel, dass sie nur die gleichsam offiziellen Verhältnisse widerspiegeln, nicht aber die tatsächlich gelebte Praxis, denn das Auftreten von einer Art Polygynie korreliert mit unserem politischen und ökonomischen Systemen, in denen menschliche Ressourcen – (und nicht Land oder Güter) – die wichtigsten Ressourcen darstellen.

Egalitarismus macht sich breit und wirft alle menschlichen Wissenschaften über das Singledasein über den Haufen. Auch auf die in den frühen Siebzigerjahren (von Alice Schwarzer)  thematisierte Emanzipationswelle der Frau wurde im Grunde genommen, von weit mehr als 50% aller Menschen (Frauen und Männern) total falsch verstanden.

 

Nicht die Frau musste sich emanzipieren oder introjektionieren (der Prozess der Aufnahme von Werten und Normen), sonder eindeutig der Mann!

Der Mann musste verstehen lernen - und auch freiwillig zulassen, dass die Frau nicht nur  für die gemeinsamen Kinder, den gemeinsamen Haushalt, zum Kochen und putzen oder  für sexuelle Männergelüste geboren wurden, "er" musste emanzipieren, er musste seiner teils steinzeitlichen Denkweise mehr Spielraum und Toleranz gegenüber der Frau entwickeln und auch einräumen.

 

Nur... was ist aus dieser eigentlich sehr guten Idee der Emanzipationswelle  (des Vortschreitens) geworden?.

 

... wohin führt uns diese Entwicklung?

... sind wir in Zukunft alle zum Alleinleben verdammt?

... gibt es überhaupt in 10 Jahren noch gesunde Familienstrukturen mit Kindern?

 

...tja, wie Ihr sehen könnt, gehten mir meine Forschungsgebiete einfach nie aus...

 

The Wingman

 

 

Auf sämtliche Texte besteht ein Copyright © von "the Wingman"

 

 

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