"Reale Zahlen, die eine absolut eindeutige Sprache sprechen!"
Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, bei denen die Diagnose ADS (attention deficit syndrome) bzw. ADHS (Attention Deficit and Hyperaktivity Syndrome) gestellt wird, hat in den letzten Jahren in ganz Europa dramatisch zugenommen.
Allein schon in Deutschland stieg der Absatz von Ritalin - Tabletten von 1995 bis 1999 (also in lächerlichen „VIER Järchen) um mehr als das
"Vierzigfache"
Ritalin kann folgende schädliche Nebenwirkungen verursachen:
Wissenschaftliche und sehr reale
Fakten
Ritalin-Nebenwirkung:
erhöhter Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz, beschleunigte Atmung und erhöhte Körpertemperatur, außerdem gedämpftes Hungergefühl, Magenschmerzen, Gewichtsverlust, Wachstumsstörungen, Gesichtszuckungen, Muskelzuckungen, Schlaflosigkeit, Euphorie, Nervosität, Reizbarkeit, Erregung, psychotische Phasen, gewalttätiges Verhalten!!!, paranoide Wahnvorstellungen, Halluzinationen...
Aufputschmittel: Millionen Kinder sind auf
Ritalin
Wissenschaftler haben bei einer Untersuchung von Ritalin festgestellt, dass Ritalin das Verhalten von Kindern um einiges mehr verschlechtern als verbessern kann.
Ritalin - ein abhängig machendes Amphetamin
Es ist traurig, dass viele hyperaktive Kinder weder auf chemische, ernährungsbedingte und allergische Faktoren geprüft noch ernährungsmäßig behandelt werden.
Stattdessen werden ihnen schnell Medikamente wie Ritalin verschrieben, ein abhängig machendes Amphetamin, das laut anerkannten
Wissenschaftler ähnliche Eigenschaften wie Kokain hat.
Ritalin und Betäubung
Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine und unterliegt folgedessen dem Betäubungsmittelgesetz.
Das Problem dabei ist, das Kinder im Alter von 5 Jahren nichts davon wissen und sich nicht dagegen wehren können.
Dieses Psychopharmakon - eine Erfindung der
Psychiatrie!
Nun, wenn man sich die oben genannte Liste von Nebenwirkungen anschaut, bleibt nur noch die Frage, welch gewissenloser Psychiater oder “Arzt”, dieses Chemische “Medikament” verabreicht?
Es scheint fast so als ob viele Psychiater nicht an der Gesundheit von Kindern interessiert sind, sondern mehr am eigenen Geldbeutel!
Viel Kohle
auf Kosten der Gesundheit unserer Kinder.
Warum wohl sonst sollte man Psychopharmaka in diesem Fall Ritalin an Kinder verabreichen, die erst 2 Jahre
alt sind. Das ist KEINE Hilfe für Kinder sondern versteckter Hass und Dessinteresse gegen Kinder.
Wie macht man aus Kindern Anstaltsinsassen?
Nun, die Grundidee mancher Psychiatrie ist folgende: Man redet den Eltern ein das Ritalin gut für das Kind sei, dann gibt man dem Kind
im alter von 2 Jahren diese gefährliche Droge, es bekommt diese Nebenwirkungen z.B. paranoide Wahnvorstellungen und zehn Jahre später haben viele Psychiatrieantalten einen
Anstaltsinsassen mehr und somit verdient man auch mehr Geld.
Ritalin: Droge oder Medikament,
(Straßendroge)
Zum Vergleich: wenn man hintereinander 10 Äpfel ist, was kann schon passieren?
Aber würden Sie 10 Pillen Ritalin zu sich nehmen? Dann würde jeder schwer Krank werden, falls dieser Fehler je wieder gut zumachen wäre, wegen den Nachfolgeschäden.
Um nicht zu vergessen dass Ritalin als Straßen-Droge benutzt wird. Dann müsste doch jeder vernünftige Mensch nachdenklich werden und seinen Kinder von solch Drogen mit solch einer immensen
(gefährlichen) Nebenwirkung abraten.
Langzeitstudien
Es gibt keine Langzeitstudien über Ritalin, die klipp und klar aussagen, dass eine Ungefährlichkeit dieses "Medikaments" nicht
bescheinigt werden kann. Dennoch gibt es viele Psychiater die Ritalin an Kinder verschreiben.
(Bei so einer unprofessionellen Arbeit von Psychiatern ist es verwunderlich das diese noch nicht Ihre Zulassung verloren haben).
Hierzulande verschreibt nicht nur der Kinderarzt dieses "Medikament", sondern auch der Zahnarzt. Was für ein Irrsinn mit der Geldgier.
Vorsicht ist bei einem Arzt oder Kinderarzt angebracht, der voreilig Ritalin bzw. andere Medikamente an Kinder verabreicht. Man sollte mal darauf Achten, wie schnell Ärzte und (zudem noch oberflächlichen Behandlung,) Medikamente verschreiben!!!
Weitere Informationen über ungeklärte
Langzeitstudien
Es ist bis jetzt nicht geklärt inwieweit die Langzeitanwendung bei diesen "Medikament"
» Fest steht aber dass dieses "Medikament" die Gehirnzellen schädigt.
Nun, was nützt es ein ruhiges Kind zu haben, wenn es sich nach der Einnahme von Ritalin wie ein Zombie auf einer Zeibombe verhält.
Anmerkung:
im Gegensatz zu natürlichen Medikamenten beeinträchtigen "Chemische Medikamente" immer unser Immunsystem, da sie vom Körper nicht verarbeitet werden können. Zudem sammeln sich die Chemikalien im Fettgewebe des Körpers an und
beeinträchtigen die psychische Leistungsfähigkeit.
Man sollte demnach mehr und mehr auf Vitamine und Mineralien umsteigen, die ja bekanntlich keine Schwierigkeiten mit Nebenwirkungen verursachen.
Unsere Kinder als Versuchskaninchen - Nein
Danke!
„Die Langzeitstudien werden gerade jetzt mit unseren Kindern durchgeführt, ohne dass die Kinder oder Eltern sich dessen bewusst sind.“ Kinder als Versuchskaninchen!
Herzlichen Dank an den Urheber dieses Textes: http://www.creative-freedom.de/buchladen/Ritalin-Suchtgefahr/ritalin-suchtgefahr.html
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